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2011 -total fünf Events - für weitere Events bitte scrollen

3. November 2011

PASTA RÖTHLIN AG, Kerns - www.kernser-pasta.ch

Das Kernser Familienunternehmen PASTA ROETHLIN AG produziert eine Vielzahl von Pasta-Spezialitäten, vorwiegend mit Zutaten aus der Schweiz (es werden beispielsweise nur Schweizer Eier für die Teigherstellung verwendet). Da gibt es geschmacklich unterschiedliche Spaghettis, die überall bekannten Älpler-Magronen, Heidi-Zöpfli, Jäger- oder Stanser-Hörnli, Titlis-Hüetli, UrDinkel Tagliatelle, Penne, Amori, Spiralen und Lasagne sowie Fettuccine, Pappardelle, Crestine und Gnocchetti.

Im Farbrikladen können auch Private verschiedenste Produkte kaufen. Die Bezeichnung «Fabrikladen» klingt kernserisch bescheiden, denn der Laden, mit den liebevoll zusammengestellten Pasta-Geschenk-Packungen, erinnert viel mehr an eine Boutique, in der das Pasta und Geschenke kaufen so richtig Freude macht. 


14 Personen nahmen an der Betriebsbesichtigung in Kerns teil. Gemäss Hygienevorschriften fein säuberlich in Mäntelchen und Häubchen gekleidet schreiten wir die blitzblank sauberen Gänge entlang, von einem Produktionsbereich zum nächsten. Voran (links) Florentin Röthlin, Inhaber und Geschäftsleiter der Pasta Röthlin AG in dritter Generation.



Die 14 Besucher/innen auf dem Weg zur Aussichtsplattform, mit Sicht über die ganze Produktionshalle.



Interessierte UNS-Mitglieder auf der Besucher-Plattform und Florentin Röthlin, der uns die Produktionsetappen erklärt, hier beginnend mit dem Mischen aller Zutaten bis hin zu den Verpackungsanlagen, am Ende der ganzen Produktionsstrasse.



Hier wird uns erklärt, welche Zutaten für Teigwaren mit speziellen Geschmacksrichtungen verwendet werden. Neu sind Steinpilznudeln und speziell auf Weihnachten wird es Nudeln mit Zimtgeschmack geben. Pasta Röthlin - ä richtig gfreuti und feini Sach!



Und zu guter Letzt die Gemütlichkeit, welche im UNS gross geschrieben wird:
9 Teilnehmer treffen sich noch zu einem gemütlichen Nachtessen im Restaurant Rose in Kerns.

 

 

21. September 2011  -  OTTO's, Logistik Zentrale, Sursee

 
OTTO's ist ein Familienunternehmen und wird seit 2001 in zweiter Generation, von Mark Ineichen, geführt. OTTO's hat heute 105 Läden (15 davon heissen Liquidation RADIKAL, für Restpostenverkäufe zu Sonderpreisen). Daneben gibt es auch noch OTTO's ZELT für sporadische Sonder-Superpreisverkäufe. In den letzten Jahren dazugekommen sind CARS (Autos diverser Marken), ein Webshop für ausgesuchte Markenartikel und HOME (Wohnhäuser). OTTO's Geschichte ist hoch interessant. Siehe www.ottos.ch


Hier werden die Lieferungen für einzelne Filialen auf Paletten und je nach Produkt in soliden, stapelbaren Kunststoffbehältern und/oder in Kartons gerüstet. Dank ausgefeilschter und moderener Logistiktechnik sind bestellte Waren innerhalb von zwei Tagen in den Filialen.   

Die schrumpftverpackten Paletten gelangen nach Filial-Nummern sortiert in die Spedition, wo sie direkt in die 16 eigenen Lastwagen verladen werden (in Spitzenzeiten fahren auch externe Transportfirmen für OTTO's) und für einige Filialen werden die Waren in Bahnwagen verladen, direkt an der eigenen Rampe.

OTTO's verkauft auch Markenparfüms zu unschlagbaren Preisen. Trotz extrem günstiger Preise war die Diebstahlrate anfänglich extrem hoch und man suchte nach Lösungen, um die Diebstahlsrate zu senken. Heute werden alle Parfüms in relativ grosse Blisterverpackungen eingeschweisst, sodass diese nicht mehr so einfach in einer Jacken- oder Einkaufstasche verschwinden können...

OTTO's Zentrallager-Besuch war hoch interessant. Wir haben ein Familienunternehmen kennengerlernt, das auch die soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden ernst nimmt und für diverse Routinearbeiten auch Personen aus dem Behindertenheim Brändi beschäftigt (Brändi Hauptsitz in Horw, mit Werkstätten in der Stadtregion Luzern sowie in Hochdorf, Willisau und Sursee).

 

 

29. Juni 2011 - Tele 1, Zentralschweizer Fernsehen - www.tele1.ch


Zehn UNS-Mitglieder besuchen Tele 1 in Luzern. Hier arbeiten 40 Vollzeitangestellte an den täglichen Berichterstattungen aus der ganzen Zentralschweiz und für die interessanten Talksendungen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur. Tele 1 gehört zu den LZ-Medien AG. Bruno Hollenweger, Geschäftsleiter von Tele 1 (5. vlnr), führt uns durch die verschiedenen Arbeits- und TV-Produktionsbereiche.


Im Aufnahmestudio (wo z.B. Talksendungen aufgezeichnet werden) erklärt uns Chefredaktor Oliver Kuhn, wie die ganze Technik funktioniert und wie Sendungen moderiert werden. Auf diesem Bild stehen folglich UNS-Mitglieder im TV-Rampenlicht.


Oliver Kuhn (sitzend) erklärt uns, wie einzelne Beiträge von Reportern aus allen Regionen technisch bearbeitet werden, damit Beitragsdauer, Optik und Intonation für die TV-Übertragungen stimmen.


Oliver Kuhn, den wohl viele von seinen stets souverän geführten Talksendungen kennen, weiss auch über alle technischen Belange Bescheid. Und wie so oft, wenn Unternehmer und Kaderleute aus verschiedensten Branchen und technisch Interessierte beisammen sind, werden ungewöhnlich viele Fragen gestellt... Bruno Hollenweger und Oliver Kuhn befriedigen unseren ganzen Wissensdurst nach Hintergrundinformationen. Die zwei Herren haben für UNS viel Zeit investiert. - Ganz herzlichen Dank!

 

 

21. Mai 2011 - Tropenhaus Frutigen - www.tropenhaus-frutigen.ch  

Während dem Durchstich des Lötschberg-Basistunnels wurden, zum Erstaunen von Geologen und Behörden, heisse Wasserquellen entdeckt, worauf nach Möglichkeiten gesucht wurde, wie diese natürliche Wärme sinnvoll genutzt werden könnte. Dadurch entstand die Idee zum Tropenhaus, und für die Nutzung und Verteilung der Energie ging man eine Zusammenarbeit mit den Bernischen Kraftwerken (BKW) ein. Heute wird die überschüssige Energie aus dem Lötschbergwasser an drei der grössten einheimischen Produktions-Unternehmungen abgegeben.

Im Tropenhaus, das Ende 2009 seine Tore geöffnet hat, wird warmes Wasser für die ökologische Zucht von Störfischen genutzt, und in den prachtvollen Gärten gedeihen phantastische tropische Pflanzen und Früchte. Es gibt 26 Stör-Arten, die nur in warmen Gewässern leben. Störe haben keine Gräten, auch keine Schuppen, sondern eine samtweiche wildlederartige Haut und zum Essen sind sie sehr schmackhaft. Und – aus dem Stör wird der echte Kaviar gewonnen! In Frutigen hat man sich zum Ziel gesetzt, bis zu 3000 Tonnen Kaviar pro Jahr aus eigener Zucht zu gewinnen.


Die auffallend kleine UNS-Gruppe, vor einer Wasserturbine, fotografiert vom BKW-Energiefachmann, der uns hoch interessante Einzelheiten über die alternative Nutzung von Erdwärme im Energie-Bereich der Anlage erklärte.


Im Innern der Erdkugel, so erklärt uns der BKW-Ingenieur, warten mehrere 1000° Celsius darauf, genutzt zu werden... Möge es dem Forschungs- standort Schweiz gelingen, das Optimum für neue Energienutzungstechniken zu finden, damit wir uns vom Atomstrom tatsächlich verabschieden können...

 

 

22. März 2011  Wagner + Grimm AG, Malterswww.wagnergrimm.ch

Die Wagner + Grimm AG wurde 1953 in Zug gegründet, zog 1965 nach Malters, und ist seither erfolgreich tätig in der Herstellung und Weiterentwicklung von Ein- und Dreiphasen- transformatoren, Drosseln und HF-Übertragern.

Rund 70 Angestellte sind hier beschäftigt und offensichtlich sehr glücklich, denn die Personalfluktuationsrate liege, gemäss Aussage von Mitinhaber Bernhard Burri, unter 1%!


Die Inhaber Bernhard Burri und Marcel Wagner führen UNS in zwei Gruppen durch ihren Betrieb. Hier in einem Produktionsraum, wo die Transformatoren zusammengebaut werden.


Hier ein Blick in die technische Datensammlung von rund 80‘000 Transformatoren, die seit der Firmengründung hergestellt wurden, jederzeit nachgebaut und innerhalb von 48 Stunden dem Kunden geliefert werden können. 48-Stunden-Service - ein organisatorisches Meisterstück!


2009 wurde die HumanTec Swiss AG gegründet. Hier informiert Marcel Wagner über die Entwicklung und Produktion von CarbonHeating, einem hochinteressanten Heizsystem, das mit Wärmewellen funktioniert, elektromagnetische Infrarotwärme erzeugt und die Heizenergie ohne Transportverlust an alle Festkörper im Wirkungsbereich überträgt. Damit werden gegenüber andern Heizsystemen enorme Einsparungen möglich, nämlich bei den Energie-, Installations- sowie den Reparatur- und Wartungskosten. In der heutigen Zeit ein echter Lichtblick...


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